Fotografie

Mehr Wut

Mehr Wut

Hanna: Die Wut ist mein Richtungswechsel, mein Kopfschütteln, mein So-kann-ich-nicht-weitergehen. Die Wut ist mein Widersetzen, mein Standhaftsein, mein Aufstehen. Meine Wut, sie füttert meinen Mut. Erst dachte ich, es wäre umgekehrt. Dass ich mutiger sein muss, um wütend zu werden. Aber dann fiel mir das Meer ein, das immer wieder wütet und tobt und doch Mehr Wut weiterlesen

Mehr Licht

Mehr Licht

Hanna: Sie sagen: Einmal wird Licht sein und du wirst dein Bett nehmen und gehen. Licht ist das Kleid, das du trägst und ein Licht leuchte über deinem Leben.  Was du in der Finsternis sagst, das wird man im Licht hören. Du wirst dich nicht mehr fürchten. Denn was nun geschieht, führt näher ans Licht. Doch Mehr Licht weiterlesen

Sowas wie sie hat doch gar kein Nest. Über W@nder (nicht nur in Bildern)

Sowas wie sie hat doch gar kein Nest. Über W@nder (nicht nur in Bildern)

(Musik an, bitte.)Plötzlich hat man doch mal ein Nest: in einer ehemaligen Eisfabrik in Hannover, nicht alleine sitzt man im Nest, sondern mit 120 anderen Menschen, von denen man manche schon aus dem Internet (twitter ahoj!) oder von Erzählungen kennt. Wenn ich mich daran erinnere, wie mich die Einladung letztes Jahr über Facebook erreicht hat Sowas wie sie hat doch gar kein Nest. Über W@nder (nicht nur in Bildern) weiterlesen

Bratislava nach den Bussen Richtung Wien und auch davor

Bratislava nach den Bussen Richtung Wien und auch davor

Wien mag ich schon sehr, die nächste Hauptstadt, knapp 1,5 Stunden von dort entfernt, hat mich noch viel mehr in ihren Bann gezogen und zwar von der Bushaltestelle unter der Brücke an. Den Tag zwischen Literaturcafés, von denen es hier eine Menge gibt (schade, dass der Platz in meinem Rucksack und auch zu Hause in Bratislava nach den Bussen Richtung Wien und auch davor weiterlesen

Wieder unterwegs, allein reisen und Wien

Wieder unterwegs, allein reisen und Wien

Nach einer gefühlten Ewigkeit, die eigentlich erst seit Oktober andauert, bin ich wieder für ein paar Tage unterwegs. Dringend notwendig: seit dem Umzug habe ich meine Kamera kaum in den Händen gehabt, bin fast nie plan- und ziellos durch Straßen gelaufen, habe mich nicht mehr von Café zu Café getrunken und Menschen beobachtet. Es ist Wieder unterwegs, allein reisen und Wien weiterlesen

Wie gut

Wie gut Ich kann beeren sammeln im wald ich dachte es gibt keinen wald keine beeren. Wie gut Ich kann liegen im schatten des baumes ich dachte die bäume geben keinen schatten mehr. Wie gut Ich bin bei dir mein herz schlägt so stark ich dachte der mensch hätte kein herz. (Rózewic Tadeusz) Dieses Gedicht Wie gut weiterlesen