Mara

Iran – Was willst Du denn da? Und ist das eigentlich sicher?

Iran – Was willst Du denn da? Und ist das eigentlich sicher?

Ob ich nicht einfach in Italien oder Spanien Urlaub machen könne, Interrail oder so. Das wäre ja auch interessant und viel wichtiger: nicht so gefährlich. Gut gemeinte, ehrlich besorgte und auch eher doofe Alternativvorschläge hin oder her, die Sache mit dem Iran habe ich (hat sich) mir schon vor längerer Zeit in den Kopf gesetzt. Iran – Was willst Du denn da? Und ist das eigentlich sicher? weiterlesen

Nochmal #metoo und eine Printpremiere

Nochmal #metoo und eine Printpremiere

Die geneignten Zeitungsleser_innen und Follower_innen werden es wahrscheinlich schon mitbekommen haben, das Vollständigkeit halber soll der Link aber auch hier nicht fehlen. Für die Christ & Welt Ausgabe 49 durfte ich einen Artikel über den Hashtag #churchtoo schreiben und habe mich (mal wieder) mit der Frage auseinandergesetzt, warum wir auch in den Kirchen über sexuellen Nochmal #metoo und eine Printpremiere weiterlesen

#metoo – Auch im Theologiestudium

#metoo – Auch im Theologiestudium

Dieser Artikel wurde zuerst auf www.theologiestudierende.de veröffentlicht. Me too, auch ich. Diesen Hashtag habe ich, meistens kommentarlos, in den letzten Tagen oft in meiner Timeline auf Facebook oder Twitter gesehen: Bei Freund_innen, Bekannten und Menschen, denen ich einfach so folge. Fast alle Postings stammen von Frauen, die sich mit den fünf Buchstaben hinter dem Hashtag #metoo – Auch im Theologiestudium weiterlesen

Wo ich eigentlich nie hinwollte

Wo ich eigentlich nie hinwollte

Wenn es ein Land gab, in das ich definitiv nicht wollte, dann in die USA. Zu viel scheinbare Vertrautheit dank Film, Fernsehen und Text, politische Vollkatastrophen, viel zu viel Fleisch, andere Länder, die mich viel neugieriger machen, ein viel zu langer Flug und so weiter und so fort. Gut dass es manchmal anders kommt, denn Wo ich eigentlich nie hinwollte weiterlesen

Vom Wiederkommen und -sehen

Vom Wiederkommen und -sehen

Kein touristisches Pflichtprogramm, keine Suche nach Postkartenmotiven. Einfach nur wiederkommen und ziellos durch die Straßen laufen, soweit mich meine Füße tragen, Caffè im an der Bar (oder auf Schaukeln), genug Zeit, um Menschen in ihrer Stadt beobachten, der Tiber, der an manchen Stellen sogar den Verkehr übertönt, Abendsonne auf Kuppeldächern und vorallem ein Wiedersehen mit Freundinnen Vom Wiederkommen und -sehen weiterlesen