Sowas wie sie hat doch gar kein Nest. Über W@nder (nicht nur in Bildern)

(Musik an, bitte.)Plötzlich hat man doch mal ein Nest: in einer ehemaligen Eisfabrik in Hannover, nicht alleine sitzt man im Nest, sondern mit 120 anderen Menschen, von denen man manche schon aus dem Internet (twitter ahoj!) oder von Erzählungen kennt. Wenn ich mich daran erinnere, wie mich die Einladung letztes Jahr über Facebook erreicht hat und mein erster Gedanke mal wieder war: „Ach, da passe ich doch eh‘ nicht rein, mein einzig wirklicher Bezug ist ja das Theologiestudium, aber keine ‚Gemeindeerfahrung'“ bin ich nur froh, dass mich Kirche² gefragt hat, ob ich als Fotografin dabei sein möchte, Danke euch dafür <3 Es war wirklich ein Fest. Ein Fest für die Augen und fürs Herz. Echter, guter Kaffee statt dünnem Früchtetee, die Eisfabrik statt einem muffigen Pfarrsaal, Livemusik statt quäkendem CD-Player und noch vor allen optischen Freuden (nicht nur dazu ist der Beitrag von Martin Recke übrigens sehr lesenswert) war da diese Erfahrung, endlich mal nicht alleine zu sein mit dem eigenen Fremdheitsgefühl in mit und um Kirche(n) herzum. Und das macht so leicht, so weich und gibt so viel Mut fürs (Weiter-)Suchen nach dem, was Hanna Buiting so schön „den goldenen Kern“ genannt hat. Ich könnte noch so viel über die Gespräche schwärmen, über die – nicht nur optisch – schönen Menschen, die mutmachenden Vorträge von Jonny Baker und Anna Brandes, den Sendungsgottesdienst mit einer Predigt, die ich jetzt immer noch ausgedruckt mit mir in der Tasche rumtrage, sakramemoralem Kneippen, wunderschöner Musik und dem ganzen Drumherum, das die beiden Tage so einmalig gemacht hat.
Wer jetzt neugierig geworden ist, kann ja mal bei Kirche² vorbeischauen, die haben eine große Übersicht auf ihrer Homepage zusamengestellt.
Von mir gibts jetzt aber erstmal eine kleine Bilderauswahl, ganz wichtig dazu: Musik an! Und wer mehr sehen will: hier lang.

Danke. Danke Kirche², danke W@nder-WG, danke ihr Mitwirkenden im Hinter- und Vordergrund, danke euch allen, die ihr euch und eure Schuhe fotografieren habt lassen, danke fürs Kuchenfrühstück am nächsten Morgen, danke Daniel fürs Zweitkamera leihen. Danke, danke, danke ihr wunderbaren Menschen.
Danke Gott.

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