Mara

Wo ich eigentlich nie hinwollte

Wo ich eigentlich nie hinwollte

Wenn es ein Land gab, in das ich definitiv nicht wollte, dann in die USA. Zu viel scheinbare Vertrautheit dank Film, Fernsehen und Text, politische Vollkatastrophen, viel zu viel Fleisch, andere Länder, die mich viel neugieriger machen, ein viel zu langer Flug und so weiter und so fort. Gut dass es manchmal anders kommt, denn Wo ich eigentlich nie hinwollte weiterlesen

Vom Wiederkommen und -sehen

Vom Wiederkommen und -sehen

Kein touristisches Pflichtprogramm, keine Suche nach Postkartenmotiven. Einfach nur wiederkommen und ziellos durch die Straßen laufen, soweit mich meine Füße tragen, Caffè im an der Bar (oder auf Schaukeln), genug Zeit, um Menschen in ihrer Stadt beobachten, der Tiber, der an manchen Stellen sogar den Verkehr übertönt, Abendsonne auf Kuppeldächern und vorallem ein Wiedersehen mit Freundinnen Vom Wiederkommen und -sehen weiterlesen

Mehr Leben

Mehr Leben

Was nach 7 Wochen mehr Licht, mehr Nähe, mehr Zeit, mehr Wut, mehr Kraft, mehr Sehen und mehr Stille bleibt? Vor allem eins: Mehr Leben. Danke für euer Mehr-Weg-Begleiten in den letzten Wochen. Frohe Ostern, frohes Leben. Und auf Wiederlesen.

Mehr Stille

Mehr Stille

Hanna: Manchmal braucht es diesen Moment, in dem alles kurz zum Erliegen kommt. Innehält, still wird. Man nennt das: Das Glück der Lücke. Es meint die Pause zwischen zwei Sätzen, den Wechsel von Ebbe und Flut, die Entscheidung zwischen Stehenbleiben und Weitergehen. Manchmal braucht es diesen Moment, diese Stille, diese Lücke, um zu verstehen, zumindest ein Mehr Stille weiterlesen

Mehr Sehen

Mehr Sehen

Hanna: Ob in Norddeich oder am Rheinufer: Als kleines Mädchen wollte ich immer durchs Fernglas gucken. Durch eins von diesen feststehenden Dingern, die wie eine Einladung zu einer besseren Sicht an spannenden Plätzen warten und die den Blick doch erst freigeben, wenn man eine Münze in den silbernen Schlitz steckt. Da kleine Mädchen aber selten über Mehr Sehen weiterlesen

Mehr Kraft

Mehr Kraft

Hanna: Trostkraft Es gibt Zeiten Da trägt mein Herz Schwarz Keine Kraft zum Blühen Keine Kraft zum Sein Doch dann spüre ich plötzlich und zaghaft Gottes heilendes Nicken und mein Weinen ist wie Sommerregen mitten im Winter Mara: Irgendwann war es endgültig soweit. Ich wollte nicht mehr nur schauen und bewundern, verstohlen und mit dem Sicherheitsabstand Mehr Kraft weiterlesen

Mehr Wut

Mehr Wut

Hanna: Die Wut ist mein Richtungswechsel, mein Kopfschütteln, mein So-kann-ich-nicht-weitergehen. Die Wut ist mein Widersetzen, mein Standhaftsein, mein Aufstehen. Meine Wut, sie füttert meinen Mut. Erst dachte ich, es wäre umgekehrt. Dass ich mutiger sein muss, um wütend zu werden. Aber dann fiel mir das Meer ein, das immer wieder wütet und tobt und doch Mehr Wut weiterlesen